Es sind die Wurzeln,
die uns binden.
An unsere Träume,
Wünsche und Konventionen.
Wir leben in Schattenwelten,
verloren in stummen Geschichten.
Einzig durchbrochen von falscher Freude
und großem Willen.
Und so
lässt er uns vielleicht bald
weiterziehen,
denn es muss sein.
Wir werden scheinen.
In viele kommenden Zeiten.
Und wir werden uns erinnern,
wenn wir längst über den Horizont gekippt sind.
Denn eines wird uns immer bleiben.
Diese Gedanken.
Und das Offenbaren.
Weil wir einander wir sind.
Und so gehen wir.
Weiter.
Und wir wissen nicht.
Aber wir sehen.
Und fühlen.
